Andermatt Music: Surprise Schweizer Sinfonik mit dem Swiss Orchestra

Beschreibung

Der Konzertabend beginnt mit Wolfgang Amadeus Mozarts «Kleinen Nachtmusik», deren erster Satz – womöglich das klingende Symbol klassischer Musik schlechthin – allenthalben bekannt sein dürfte. Die Streicherserenade, die trotz ihrer Bekanntheit erstaunlich selten im Konzertsaal zu hören ist, wird das Swiss Orchestra lebendig-neu erstrahlen lassen. Paul Hubers «Konzert für Hackbrett und Streichorchester» nimmt das in der Schweizer Volksmusik beliebte Instrument in die klassische Musik auf und schafft damit eine faszinierende Verbindung zwischen traditioneller klassischer und populärer Musik – etwa, wenn das klangschöne Hackbrett mitten in einer spätromantisch inspirierten Orchesterpartie zu einem tänzerischen Ländler anhebt. Solist ist der Hackbrettvirtuose Christoph Pfändler, der sich stilsicher zwischen den unterschiedlichsten musikalischen Welten bewegt. Nach der Pause entführt die «Cavatina» – das wohl bekannteste Stück des Schwyzer Komponisten Joachim Raff, der 2022 seinen 200. Geburtstag feiert – die ZuhörerInnen in die Klangwelten romantischer Musik des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich konzipiert als Teil der «Six Morceaux» für Violine und Klavier, avancierte die «Cavatina» als einzelner Satz zum populärsten Stück von Raff, sodass sie für den Konzertsaal arrangiert wurde und sogar auf der unheilsamen Jungfernfahrt der RMS Titanic 1912 erklang. Als Schlusspunkt des Abends folgen Auszüge aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis «Serenade für Streicher», die im Wechsel mit Paul Juons «5 Stücke für Streichorchester» aufgeführt werden. Durch diese aussergewöhnliche Verschränkung einerseits des Russen mit persönlichen Verbindungen in die Schweiz und andererseits des in Moskau geborenen Schweizers mit Graubündner Wurzeln wird das Leitprinzip des Swiss Orchestra, unbekannte Schweizer Kompositionen mit Klassikern der Musikwelt zu verbinden, auf die Spitze getrieben. Programm: Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791); «Eine kleine Nachtmusik», Serenade Nr. 13 für Streicher in G-Dur, KV 525 Paul Huber (1918– 2001); Konzert für Hackbrett und Streichorchester Joachim Raff (1822–1882); Cavatina aus «Six Morceaux», op. 85 Nr. 3 Piotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893) und Paul Juon (1872–1940); Highlights aus der Serenade für Streicher in C-Dur, op. 48 und 5 Stücke für Streichorchester, op. 16

Preisinformation

CHF 135.00 / 105.00 / 85.00 / 60.00 Studierende und Lernende (bis 30 Jahre): 50% auf sämtliche Tickets

Webseite

https://andermattmusic.ch/de/event/surprisingly-swiss/

Der Konzertabend beginnt mit Wolfgang Amadeus Mozarts «Kleinen Nachtmusik», deren erster Satz – womöglich das klingende Symbol klassischer Musik schlechthin – allenthalben bekannt sein dürfte. Die Streicherserenade, die trotz ihrer Bekanntheit erstaunlich selten im Konzertsaal zu hören ist, wird das Swiss Orchestra lebendig-neu erstrahlen lassen. Paul Hubers «Konzert für Hackbrett und Streichorchester» nimmt das in der Schweizer Volksmusik beliebte Instrument in die klassische Musik auf und schafft damit eine faszinierende Verbindung zwischen traditioneller klassischer und populärer Musik – etwa, wenn das klangschöne Hackbrett mitten in einer spätromantisch inspirierten Orchesterpartie zu einem tänzerischen Ländler anhebt. Solist ist der Hackbrettvirtuose Christoph Pfändler, der sich stilsicher zwischen den unterschiedlichsten musikalischen Welten bewegt. Nach der Pause entführt die «Cavatina» – das wohl bekannteste Stück des Schwyzer Komponisten Joachim Raff, der 2022 seinen 200. Geburtstag feiert – die ZuhörerInnen in die Klangwelten romantischer Musik des 19. Jahrhunderts. Ursprünglich konzipiert als Teil der «Six Morceaux» für Violine und Klavier, avancierte die «Cavatina» als einzelner Satz zum populärsten Stück von Raff, sodass sie für den Konzertsaal arrangiert wurde und sogar auf der unheilsamen Jungfernfahrt der RMS Titanic 1912 erklang. Als Schlusspunkt des Abends folgen Auszüge aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis «Serenade für Streicher», die im Wechsel mit Paul Juons «5 Stücke für Streichorchester» aufgeführt werden. Durch diese aussergewöhnliche Verschränkung einerseits des Russen mit persönlichen Verbindungen in die Schweiz und andererseits des in Moskau geborenen Schweizers mit Graubündner Wurzeln wird das Leitprinzip des Swiss Orchestra, unbekannte Schweizer Kompositionen mit Klassikern der Musikwelt zu verbinden, auf die Spitze getrieben. Programm: Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791); «Eine kleine Nachtmusik», Serenade Nr. 13 für Streicher in G-Dur, KV 525 Paul Huber (1918– 2001); Konzert für Hackbrett und Streichorchester Joachim Raff (1822–1882); Cavatina aus «Six Morceaux», op. 85 Nr. 3 Piotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893) und Paul Juon (1872–1940); Highlights aus der Serenade für Streicher in C-Dur, op. 48 und 5 Stücke für Streichorchester, op. 16

Preisinformation

CHF 135.00 / 105.00 / 85.00 / 60.00 Studierende und Lernende (bis 30 Jahre): 50% auf sämtliche Tickets

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