Oberalppass - Fellilücke

Route Information

Category
Region
Schwierigkeitsgrad
Moderate
Länge
Dauer
Aufstieg
Abstieg

Beste Jahreszeit

JÄN
FEB
MÄR
APR
MAI
JUN
JUL
AUG
SEP
OKT
NOV
DEZ

Beschreibung

Die Wanderung startet auf dem Oberalppass. Der Aufstieg in die Fellilücke dauert etwa eine Stunde und 15 Minuten. Hier gibt es noch weit in den Sommer hinein Altschneefelder. Auf der Fellilücke lohnt sich ein Blick zurück auf den Oberalppass, um den Ausblick bis weit hinaus ins Mittelland zu geniessen.

Ein felsiger Weg steigt anschliessend leicht ab bis zum idyllisch gelegenen Lutersee. Ein alter Plattenweg, erstellt durch das Militär, führt fast geradeaus weiter zum Stöckli. Hier geniessen Wanderer einen wunderbaren Blick auf den Windpark. Der Abstieg führt durch den blumenreichen Schutzwald des Chilchenbergs und vorbei an grasenden Kühen nach Andermatt.

Die Wanderung beinhaltet mehrere Kraftorte. Sie konzentrieren sich auf den Anfang, die Mitte und das Ende der Tour und haben teilweise sogar die Qualität von Heilplätzen. Allen gemeinsam ist, dass sie sich bestens eignen, um neue Energie aufzutanken. Deshalb kann es vorkommen, dass Wanderer am Ende der Tour staunen – weil diese sie nicht wirklich müde gemacht hat.

Die Wanderung startet auf dem Oberalppass. Der Aufstieg in die Fellilücke dauert etwa eine Stunde und 15 Minuten. Hier gibt es noch weit in den Sommer hinein Altschneefelder. Auf der Fellilücke lohnt sich ein Blick zurück auf den Oberalppass, um den Ausblick bis weit hinaus ins Mittelland zu geniessen.

Ein felsiger Weg steigt anschliessend leicht ab bis zum idyllisch gelegenen Lutersee. Ein alter Plattenweg, erstellt durch das Militär, führt fast geradeaus weiter zum Stöckli. Hier geniessen Wanderer einen wunderbaren Blick auf den Windpark. Der Abstieg führt durch den blumenreichen Schutzwald des Chilchenbergs und vorbei an grasenden Kühen nach Andermatt.

Die Wanderung beinhaltet mehrere Kraftorte. Sie konzentrieren sich auf den Anfang, die Mitte und das Ende der Tour und haben teilweise sogar die Qualität von Heilplätzen. Allen gemeinsam ist, dass sie sich bestens eignen, um neue Energie aufzutanken. Deshalb kann es vorkommen, dass Wanderer am Ende der Tour staunen – weil diese sie nicht wirklich müde gemacht hat.

Höhenprofil

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